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[url]Von der Idee bis zum ersten Rhönrad:[/url]


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Der Erfinder Otto Feick wurde 1921 aufgrund von französischen Gewaltmaßnahmen verhaftet. In der Zelle erinnerte er sich an ein Erlebnis aus seiner Kinderzeit, wo er zwei starke Fassreifen mit Querstäben verbunden hatte, um darin kopfüber einen Abhang hinunter zu rollen. In der Einsamkeit seiner Haft entwickelte Otto Feick den Plan aus diesem Kinderspielzeug ein wertvolles Turn- und Sportgerät zu machen.


Neben der laufenden Tagesarbeit entstand nach zahlreichen Proben das große Turnrad. Im Jahre 1925 meldete Otto Feick das Rad zum Patent an und nannte es zum Dank an die neue Heimatstadt, die an der bayrischen Rhön lag, „Rhönrad“. Heute ist das Rhönradturnen auch über Deutschlands Grenzen hinaus bekannt. Der Schwerpunkt dieser Turnsportart liegt allerdings in Deutschland.


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